Phono-Gefrickel professionell

Eine Phonovorstufe auf dem Headshell – das gab’s schon mal, ich meine von Clearaudio. Aber eine, die im Tonarmrohr verschwindet – das ist neu und geht (natürlich) auf das Konto eines langjährigen Frickelfestteilnehmers: Dominik aus Aachen hat mit seinem zu großen Teilen aus dem 3D-Drucker stammenden Tonarm sowieso schon für Aufsehen gesorgt, jetzt hat er die passende Erweiterung dazu gebaut. Das Headshell zu seinem „Calypso“ ist eine Platine, auf der die Phonovorstufe gleich mit untergebracht ist. Dank SMD-Bauweise ist die so schlank geraten, dass sie sich in das acht Millimeter durchmessende Tonarmrohr schieben lässt.
Sehr clever!


Wer seinen Tonarm selber baut, der hat auch keine Probleme damit, die Leitungen für die Versorgungsspannung zum Ort des Geschehens zu verlegen – richtig?
Bis jetzt ist das Ganze noch im Prototypenstadium und wir wissen noch nicht genau, was draus wird. Wenn das mal irgendwie erhältlich sein sollte, gebe ich auf alle Fälle Bescheid.

5 Gedanken zu „Phono-Gefrickel professionell

  1. Holger

    Möglicherweise die Firma behold von Herrn Ballmann aus der Nähe von Erlangen. Der Vertrieb lief zunächst über Ascendo, die seiner Zeit noch in Köngen residierten. Dies liegt, je nach Standpunkt, in der Nähe von Stuttgart. Okay, alles unnützes Wissen. Mich hat damals das Design und die Tatsache, dass der D/A Wandler bereits damals eine Abtastrate von bis zu 768 kHz verarbeiten könnte fasziniert.

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    1. Martin

      An die 768 kHz erinnere ich mich auch noch…
      Die Idee fand ich damals interessant. Möglicherweise war sie zu früh realisiert, ob dem Ding heute mehr Akzeptanz zu Teil würde?

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    1. hb Beitragsautor

      Ja, richtig. Da war so ne Hochpreisbude aus der Stuttgarter Gegend, auf deren Namen ich gerade nicht komme. Hört man aber auch nix mehr von.

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