Aufgetischt

Lautsprecher am PC? Hab ich. Und der, der den Job jetzt seit ein paar Wochen macht, der darf hier mal erwähnt werden, weil er nämlich aus der hauseigenen Werkstatt stammt und großartig funktioniert:ct255_556Das ist Cheap Trick 255, die Bauanleitung gab’s in Klang + Ton 4/2011. Ein kleiner Zweiwegerich mit Wavecor-Bestückung (22er Gewebekalotte plus Vierzoll-TMT mit Papiermembran, beide um 50 Euro), noch auf dem Mist des Ex-Kollegen Gather gewachsen. Ein Lautsprecher, den ich nie so richtig auf dem Radar hatte, weil er auf dem Papier nicht allzu viel her macht. Schwerer Fehler. Das ist Ding ist ne Granate auf dem Schreibtisch. Trocken, dynamisch, mit mehr als ausreichend Tiefgang, ausgewogen, mit bester Sprachverständlichkeit – rundum gelungen. Hat bei mir souverän eine KEF LS50 vom Tisch gewischt, und das ist nun wirklich kein Murks.

6 Gedanken zu „Aufgetischt

  1. Bernd

    Hallo Holger,

    gehört wahrscheinlich nicht hier hin, aber ich weiß nicht wo ich die Frage stellen soll.

    Würde eine Nada am Magnat RV2 funktionieren, wenn man sowieso nie wirklich laut hört.

    Gruß

    Bernd

    `ne Antwort wo ich die Frage stellen kann wäre auch prima. ansonsten nochmal sorry

    Antworten
  2. Mark

    Ja habsch doch immer gesagt :-) schau mal ins K+T Forum.
    Der Hochtöner löst einfach super auf. Ist halt nur klein, aber auf dem Schreibtisch….
    Ich habe die im Heimkino für den Rearbereich unter der Decke hängen.

    Gruß

    Mark

    Antworten
  3. Claus

    Danke für den Tipp! Wegen des normalen Wirkungsgrades und dem „normalen“ Konzept hatte ich das Konstrukt auch nicht auf dem Schirm. für den Schreibtisch ist das aber ein schöner Tipp. Was für einen Amp nimmst Du dazu? Ich dachte an einen Chip-Amp wie S.M.S.L, der mich im Zimmer meines Sohnes immer wieder begeistert.
    Darf ich grundsätzlich für die K&T vorschlagen, einen zarten Hinweis auf den Verstärker aus dem Hörtest zu geben?!
    Beste Grüße
    Claus

    Antworten
    1. hb Beitragsautor

      Hi Claus,
      bei mir hängt ein ICEpower-Schaltverstärker an der Box, was ziemlich drüber ist. Ein kleiner Tripath oder Vergleichbares tut’s auch.
      Hörtests für die K+T laufen meist mit Verstärkern, die zu erwähnen ich mich nicht traue ;-). In der Regel ist das ziemlich fettes Zeugs aus dem „LP“-Gerätefundus.

      Antworten
      1. Nick

        Zum ziemlich fetten Zeugs:
        Ich muss da doch mal widersprechen. Durch die Hinweise aus den Tests aus anderen Zeitschriften des Brieden Verlags bin ich bereits über mehrere Perlen gestolpert. Ich fänds gut, wenn derartiges auch in der K+T Einzug halten würde. So, ein oder fünf Tips pro Heft würden ja reichen ;-)

        Antworten

Schreibe einen Kommentar zu hb Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.